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Bürgerinitiative

Für den Erhalt der Feuerwehrstandorte in Mörfelden-Walldorf
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Wahlaufruf

BI ruft zur Briefwahl auf
Die Mehrheit der Feuerwehr steht aktiv für zwei Gerätehäuser ein

Nicht nur die beiden Wehrführungen aus Mörfelden und Walldorf haben sich für zwei Gerätehäuser ausgesprochen, sondern so gut wie alle Führungskräfte und die breite Mehrheit der Mannschaft (siehe Pressemitteilung der Feuerwehr Walldorf: https://www.feuerwehr-walldorf.org/2017/02/17/pressemitteilung-ueber-die-zusammenlegung-der-geraetehaeuser/). Weite Teile der zurzeit aktiven Feuerwehrmitglieder setzen sich seit Beginn der Debatte für den Erhalt der beiden Gerätehäuser ein und sind sogar aktive Unterstützer der Bürgerinitiative MöWa für Zwei.
Bei den Mitgliedern der Bürgerinitiative aber auch beim Großteil der Mannschaft sorgen die jüngsten Äußerungen einer Interessengemeinschaft für einen zentralen Standort für Verwunderung und Unverständnis. Die Vertreter der Interessengemeinschaft behaupten, dass die Personalstärke aktuell nicht ausreiche und, dass die Hilfsfrist lediglich in 90% der Fälle eingehalten wird. Beide Behauptungen lassen sich allerdings nicht durch Fakten belegen. Vielmehr gehe man davon aus, dass auch zeitunkritische Einsätze bewusst von der Stadt eingerechnet werden, um den Wert der Hilfsfrist möglichst niedrig zu halten. Auch die Personalstärke ist aktuell weit mehr als ausreichend. Die einzige Gefahr für die Personalstärke liegt in der geplanten Zusammenlegung, da sogar die Stadt im Zusammenlegungsfall mit einem Rückgang von 30% der aktiven Feuerwehrleute rechnet.

Besonders sauer stößt beim BI-Vorstand, aber auch in weiten Teilen der Mannschaft auf, dass diese Behauptungen von Personen getätigt werden, die überwiegend nicht mehr auf Einsätze fahren, in die Alters- und Ehrenabteilung gewechselt sind oder teils gar nicht in der Doppelstadt wohnen. „Hier treten Personen, die sich Jahre lang nicht mehr am aktiven Feuerwehrgeschäft beteiligt haben, auf und suggerieren dem Bürger, dass die Bürgerinitiative Lügen verbreite!“ so der Vorstand der BI. „Die Vertreter dieser sog. Interessengemeinschaft haben sich dabei seit Jahren nicht mehr für die Zukunftsfähigkeit der Feuerwehr eingesetzt.“
Die Bürgerinitiative betont: „Unabhängig von diesen Behauptungen stehen wir als BI weiter für einen flächendeckenden, schnellen Brandschutz in beiden Stadtteilen ein. Wir merken tagtäglich, dass wir mit der BI auf dem richtigen Weg sind, da uns der Stadtbrandinspektor, die Wehrführungen, die meisten Gruppenführer und der Großteil der Feuerwehrleute unterstützen.“
Die BI macht klar: „Weiterhin muss sich jeder Bürger im Klaren sein, dass mit den Plänen der Stadt der Brandschutz, die Vereinsarbeit, die Jugendarbeit und die Nähe zur Feuerwehr auf ein Minimalmaß reduziert werden.“ Nicht ohne Grund werden diese Pläne von der überwältigenden Mehrheit der Wehrleute, den Wehrführungen und dem verantwortlichen Stadtbrandinspektor abgelehnt.

Es geht um jede Stimme. Aus diesem Grund ruft die Bürgerinitiative zur Briefwahl auf! „Jeder kann ab sofort mit seinem Personalausweis während der Öffnungszeiten in den Bürgerbüros wählen gehen!“ so Anger. „Bitte sagen Sie JA zu mehr Sicherheit, JA zu zwei Standorten und damit auch JA zum Bürgerentscheid.“
Bei Interesse und Rückfragen freuen wir uns auf Gespräche auf dem Walldorfer Wochenmarkt. Dort finden Sie Vertreter der BI ab 14:00 Uhr.

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